Ausstellung „Olympia & Erika“ Peter Engel – Florian Topernpong
📣 Nächste/r: 26.12. 14:00: Städtische Galerie im Cordonhaus, Propsteistr. 46: Städtische Galerie Ort: Städtische Galerie Cordonhaus Cham Dauer: 14. November 2021 – 9. Januar 2022 Presserundgang : Donnerstag, 11. November 2021, 15 Uhr Eröffnung : Samstag, 13. November 2021, 19 Uhr Begrüßung: Barbara Dankerl, Dritte Bürgermeisterin der Stadt Cham Einführung: Anjalie Chaubal, Leiterin Museen und Galerien der Stadt Cham „Olympia & Erika“ Peter Engel und Florian Topernpong Die faszinierenden Bildwelten des Malers und Zeichners Peter Engel (*1969 Arzberg) treffen in der Ausstellung auf die ebenso erfinderischen und scharfsinnigen Text-, Bild- und Objektcollagen des Konzepters Florian Topernpong (*1978 Regensburg). Schon viele Jahre kollaborieren die beiden, nun konzipieren sie für die Städtische Galerie Cordonhaus Cham eine umfangreiche Ausstellung als Gesamtkonzept. Eine neue Serie gemeinsamer Zeichnungen, Texte und Rauminstallationen spiegelt die faszinierende Koinzidenz der sehr individuellen Bildsprachen und den intensiven Austausch der Künstler. Der Maler, Illustrator und Bühnenbildner Peter Engel zeigt in der Ausstellung eine umfangreiche Auswahl seiner neuen Malereien. Auf beeindruckende Weise hat er sein zeichnerisch erarbeitetes Figurenrepertoire in Farb- und Formflächen übersetzt. Tische, Stühle, Bäume, Pflanzen und Porträts, scheinen beseelt von satter Farbe und verlebendigter Form und wandeln sich dabei zu wesenhaften Körpern, die einen eigenen Seinskosmos bilden. Engels beharrliches Ringen um die Form wird in seiner seriellen Bearbeitung der Motive deutlich; authentisch und direkt sprechen die Bilder über feinfühlig komponierte Farbflächen die sinnliche Wahrnehmung des Betrachters an. Oftmals mit Wort-und Textpassagen kombiniert, offenbaren diese – wie auch seine Illustrationen – teils überraschende, teils mit viel Witz und Humor erzählte Geschichten. Integriert in die gemeinsam entstandenen Werke, arrangiert der Künstler, Gestalter, Autor und Regisseur Florian Topernpong kuriose Fundstücke zu abstrakten Objekten und setzt auf die Partizipation der Besucher im Cordonhaus. Generell besteht seine Vorgehensweise darin, immerzu neue Formate zu entwickeln, um den Blick auf gesellschaftlich relevante Themen zu lenken – vom fiktiven Archiv bis zum Lunch-Talk-Live-Podcast. Kurzum: Topernpong sammelt, strukturiert um, erschafft sowohl inhaltlich als auch formal neue Kontexte. Er betont Flüchtiges, konzentriert sich auf das Festhalten des Augenblicks, um den Betrachter auf seine Fährte zu locken. Indem er fokussiert und nicht bewertet, schafft er Raum für einen breiten öffentlichen Diskurs – untermalt mit Witz, Humor und Ironie. Einmal mehr bietet das Cordonhaus in Cham Künstlern die Möglichkeit, eine umfangreiche Auswahl an Ideen und Werken in einem Gesamtkonzept zu präsentieren. Viele Werke entstehen für die Chamer Ausstellung erst vor Ort. Zur Eröffnung ist eine Performance der „VEB – Strich und Druck“ geplant – ein seit 2019 gemeinsam agierendes Illustratoren-Kollektiv aus Regensburg. Peter Engel geboren 1969 in Arzberg, Oberfranken 1991 – 95 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg seit 1995 freiberuflich tätig als Bühnenbildner und Illustrator 1995 Kulturförderpreis der Stadt Coburg 1998 Debütantenförderung des Bayerischen Kultusministeriums 1999 A-Paul-Weber Förderpreis des A. Paul Weber Museums Ratzeburg für "Karikatur und kritische Graphik" 2008 Kunstpreis des Kunst- und Gewerbevereins Regensburg 2009 E-on Kulturpreis Bayern 2009 Kulturförderpreis der Stadt Regensburg 2017 Otto-Ditscher-Preis für Buchillustration Peter Engel lebt in Regensburg ARBEITSGEBIETE Grafik, Illustration, Installation, Bühnenbild AUSSTELLUNGEN Seit 1997 zahlreiche Einzelausstellungen und die Teilnahme an Gruppenausstellungen in Erlangen, Fürth, Nürnberg, Landshut und Regensburg Bühnenbilder u. a. für das Staatstheater Meinigen (seit 2021), die Theater in Regensburg (1996 - 2020, dazu Plakatgestaltung für das Theater Regensburg von 1997-2001), Bamberg, Erlangen, Heidelberg, Linz, Oldenburg und Tübingen. Gastdozentur an der Akademie Regensburg (private Kunstschule) Florian Topernpong geboren 1978 in Regensburg 1998 bis 2003 Studium Kommunikationsdesign an der FH Würzburg 2003 Diplom Kommunikationsdesign (FH) 2003- 2004 Stipendiumsaufenthalt in FABRICA (Creative Research Centre) in Italien Aufbaustudium „Visual Communication“ und „Creative Writing“ Seit 2004 Freier Künstler, Gestalter, Konzepter, Autor und Regisseur Seit 2004 Mitglied der freien Theatergruppe Chamäleon (Improvisationstheater) Seit 2005 Dozent für Gestaltung an der Akademie Regensburg Seit 2009 Mitorganisator des jährlichen Improtheatermarathons im Turmtheater Regensburg Gründungsmitglied Hôtel des Artistes –Bürogemeinschaft und Kreativpool Organisator und Moderator der Pecha Kucha Nights Regensburg Teilnahme Deutsche Meisterschaft Improvisationstheater / Langform Seit 2014 Dozent für künstlerische Techniken am Institut für Kunsttherapie 2015 Am offenen Herzen – Crashkurs zum Thema Liebe i. d. Reihe „Fröhliche Wissenschaft“ am Turmtheater Regensburg, Co-Autor und Regisseur 2016 Regensburger Popkulturfestival 2 – Kurator für den künstlerisch, theatralen und kreativen Bereich (Gesamtleitung: H. Krottenthaler) 2018 Regensburger Popkulturfestival 3 – Gesamtleitung Festivalmagazin 2018-2019 Dozent für Gestaltung an der OTH Regensburg PREISE 2007 Jugendkulturpreis des Bezirks Oberpfalz 2015 Debütantenförderung des Freistaats Bayern 2018 Kulturförderpreis der Stadt Regensburg 2020 Nominierung zum Deutschen Jugendliteraturpreis (für Future History 2050) AUSSTELLUNGEN UND PERFORMANCES 2003 Diplomarbeit Res Publica – Galerie/Kreativort in der Regensburger Glockengasse mit diversen Aktionen: Klaut Kunst, Die Frage der Woche, A Poem cut to fit, 8 Grad bewölkt ... 2005 Öngel – schöner wohnen Performance mit Gaststube, dietheater Wien 2005 7,5 Untersuchungen über das Unfertige Performance mit Gaststube, Zürich, Wien, Berlin 2005 Unsung Heroes U&D Würzburg 2006 Karikatur in Regensburg Kunst und Gewerbeverein Regensburg G 2007 Zornbörse Performanceinstallation mit A. Liebmann, homobellicus Berlin, attension Müritz 2008 No Future Performanceinstallation, Go East Regensburg 2008 Hommage à Lovis Corinth Galerie C. Insinger, Distelhausen G 2009 What am I going to do ...? Universitätsgalerie Pilsen 2009 Grazifikation 8 Kunstverein Graz, Regensburg G 2010 Was bisher geschah – eine Archivöffnung Sigismundkapelle Regensburg 2012 Kunstkooperation Regensburg–Brixen Historisches Museum Regensburg G 2014 Date an Expert interaktive Performance, Auditorium Thon-Dittmer, Regensburg 2015 Das Mills-Archiv im Rahmen der Debütantenausstellung des BBK Nbayern/Opf 2015 2017 Alles, was ich weiß Galerie konstantin b., Regensburg 2018 Archiv der obsoleten Dinge (mit Peter Engel) Galerie konstantin b., Regensburg G 2019 Aus dem Papierkorb der Weltgeschichte, Galerie konstantin b., Regensburg 2019 Alles, was ich weiß, Alles nur geklaut, LWL Industriemuseum, Dortmund 2019 Sieben Wahrheiten und eine Lüge, Performative Stadtführung, Kulturmontag, Regensburg 2019 Papiergeschichten – ein beleuchtetes Scherenschnittpanoptikum, Blaue Nacht, Regensburg 2019 Jeder Griff muss sitzen, Performance, Dilly Dally Designmarkt G 2019 Herbstauslese, galerie konstantin b., Regensburg 2020 Position R – Florian Toperngpong, Städtische Galerie im Leeren Beutel 2020 100 Fundstücke, die die Welt erklären, Städtische Galerie im Leeren Beutel 2020 Vom Kumor in der Hunst, Kunst- und Gewerbeverein Regensburg G 2020 Luft? Sehr witzig!, Luftmuseum Amberg G 2020 12 Uhr mittags – Ein Lunch-Life-Talk-Podcast, neunkubikmeter Regensburg G Gruppenausstellung Zusatzveranstaltung: Sonntag, 12. Dezember 2021, 15 Uhr Führung durch die Ausstellung „Olympia & Erika“ Peter Engel und Florian Topernpong mit Kuratorin Anjalie Chaubal M.A., Leiterin Museen und Galerien der Stadt Cham. Der Eintritt ist frei! Städtische Galerie Cordonhaus Cham Propsteistr. 46, 93413 Cham T. 09971/8579-420, anjalie.chaubal@cham.de www.cordonhaus-cham.de Öffnungszeiten: Mi - So und Feiertage 14 - 17 Uhr Do 14 - 19 Uhr geschlossen 24./25./31. Dezember 2021 Für Gruppen auch nach Vereinbarung. Eintritt frei! Organisator: Städtische Galerie im Cordonhaus, Propsteistr. 46 Propsteistraße 46 93413 Cham +49 9971 / 8579 - 420 http://www.cham.de/Kultur-Freizeit/Kultur/Galerien-Museen/St%C3%A4dt-Galerie-Cordonhaus anjalie.chaubal@cham.de Organisation: Landratsamt Cham http://www.bayerischer-wald.org touristik@lra.landkreis-cham.de Bildnachweis: - Engel_Topernpong_Gemeinsame_Werke_02_Corodnhaus_2021.jpg - Engel_Topernpong_Gemeinsame_Werke_03_Corodnhaus_2021.jpg Dieser Eintrag erfolgt über die Content-API eT4 META® der hubermedia GmbH (http://hubermedia.de/et4-meta). - Ausstellungen und Kunst
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Ausstellung zur Erinnerung an 75 Jahre Kriegsende in Cham
📣 Nächste/r: 26.12. 14:00: Museum SPUR 3: April 1945 Dauer voraussichtlich: 22.05.2021 bis 06.01.2022 Mi, Sa, So und Feiertage sowie nach Vereinbarung. Am 01.11., 24./25.12., 31.12. ist das Museum geschlossen. 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr Inzwischen sind über 75 Jahre vergangen, seitdem der Zweite Weltkrieg zu Ende ging. Um die Erinnerung an diese Zeit nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, stellte das Stadtarchiv Cham eine heimatgeschichtliche Ausstellung zu diesem Thema zusammen. Im ehemaligen Armenhaus, dem jetzigen Museum SPUR (Schützenstraße 7), führen historische Fotos, erläuternde Texte und Exponate zurück in jene dramatischen Tage im April 1945. Ein besonderer Einschnitt für die Einwohner der Stadt und ein zentrales Thema der Ausstellung ist der Bombenangriff vom 18. April 1945. Damals attackierten britische Flugzeuge die Bahnanlagen. Etwa 200 Gebäude der Stadt wurden unterschiedlich stark beschädigt. Zur Bilanz des 18. April gehören auch die menschlichen Opfer unter den Einheimischen, Soldaten und Flüchtlingen. Dazu zählen die 46 Verwundeten, die in die Krankenhäuser gebracht wurden. Noch schwerer wiegen aber die über 60 Todesopfer. Das zweite wichtige Datum und somit Ausstellungsthema ist der 23. April 1945. An diesem Tag rückten US-Truppen in den Landkreis Cham vor. Gegen 12.45 Uhr erreichten die ersten GIs die Stadt Cham, die von wenigen Ausnahmen abgesehen, kampflos übergeben wurde. Anders war die Situation in Katzbach und in Untertraubenbach. In beiden Orten kam es noch zu Kampfhandlungen, die Zerstörungen und Todesopfer mit sich brachten. Geöffnet ist Mittwoch, Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 14-17 Uhr sowie nach Vereinbarung. Am 1. November, 24./25. und 31. Dezember 2021 bleibt das Museum geschlossen. Zu sehen ist die Ausstellung bei freiem Eintritt bis zum 6. Januar 2022. Für den Besuch hat das Museum ein Hygienekonzept entwickelt. Zur Sicherheit ist die Zahl der gleichzeitig anwesenden Besucher beschränkt, ein Mindestabstand von 1,5 m wird gewahrt. In den Ausstellungsräumen ist das Tragen einer FFP2 Maske verpflichtend, es gelten die üblichen AHA-Regeln. Besucher werden gebeten, telefonisch unter 09971 8579-410 (Mo-Fr 9 - 17 Uhr, Sa 9.30 – 12 Uhr) einen Termin zu buchen, die Terminvergabe ist auch direkt an der Eingangstür möglich. Die Kontaktdaten werden vorübergehend erfasst. Diese Regeln gelten für alle Besucher gleichermaßen. Das Museum heißt alle herzlich willkommen. Im Rahmenprogramm zur Ausstellung sind auch Führungen zu diesem Thema geplant. Sie sollen an Schauplätze und Ereignisse im April 1945 erinnern. Diese Führungen werden nur mit Anmeldung und begrenzter Teilnehmerzahl möglich sein. Weitere Informationen und Terminangaben folgen, sobald es die Corona-Situation erlaubt. Organisator: Stadtarchiv Cham Spitalplatz 22 93413 Cham +49 9971 / 8579380 http://www.cham.de/deCham/kulturbildung/stadtarchiv/stadtstart.php archiv@cham.de Organisation: Landratsamt Cham http://www.bayerischer-wald.org touristik@lra.landkreis-cham.de Bildnachweis: Stadtarchiv Cham - bahnhofsareal-cham-nach-bombenangriff-stadtarchiv-cham-internet-1b Dieser Eintrag erfolgt über die Content-API eT4 META® der hubermedia GmbH (http://hubermedia.de/et4-meta). - Ausstellungen und Kunst
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Arbeiten der Gruppe SPUR von 1957 bis 1965
📣 Nächste/r: 26.12. 14:00: Museum SPUR 3: Museum begeht sein 30-jähriges Bestehen Im ehemaligen »Armenhaus« der Stadt ist seit März 1991 das von Stadt und Landkreis Cham getragene Museum SPUR Cham eingerichtet. So kann das Museum im Jahr 2021 sein 30-jähriges Bestehen begehen. Das südwestlich vor dem Biertor am Regenfluss gelegene spätgotische Gebäude zählt zu den ältesten noch erhaltenen Profanbauten Chams. Heute sind hier Arbeiten der Gruppe SPUR im Stil des abstrakten Expressionismus und des Informel zu sehen. In dem Antikriegsfilm „Die Brücke“ von Bernhard Wicki, 1959 in Cham gedreht, spielte das historische Armenhaus eine zentrale Rolle. Seit 1995 steht auf der Brücke die Eisenplastik "Großer geharnischter Sitzender" von Lothar Fischer, einem Mitglied der Gruppe SPUR. Das Museum zeigt Malerei, Plastik und Arbeiten auf Papier der Gruppe SPUR, die in den 1950er Jahren in München zusammenfand. Über die Ausstellungstätigkeit hinaus versteht sich das Museum als ein Ort der Dokumentation, an dem Materialien über die Gruppe SPUR gesammelt werden. Im Herbst 1957 hatte eine Gruppe junger Künstler im Pavillon des Alten Botanischen Gartens in München gemeinsam ausgestellt. Im Januar 1958 fanden sie für ihren Zusammenschluss den Namen SPUR. Zu den Gründungsmitgliedern der Künstlergruppe zählten Heimrad Prem und Helmut Sturm, beide aus dem Landkreis Cham gebürtig, sowie Lothar Fischer und Hans-Peter Zimmer. Mit den vier Mitgliedern Prem (1934-1978), Sturm (1932-2008), Fischer (1933-2004) und HP Zimmer (1936-1992) bestand die Gruppe SPUR bis 1965. Die Ideen und die künstlerische Innovation der Gruppe gelten als bedeutender Beitrag zum internationalen Aufbruch der Kunst in der Nachkriegszeit. Die diesjährige Ausstellung im Museum SPUR zeigt Arbeiten der Gruppe SPUR von 1957 bis 1965 aus dem Bestand des Museums sowie Leihgaben aus Privatbesitz und Leihgaben des »Kunstvereins Museum SPUR«. Im Erdgeschoss des Armenhauses ist die Heimatgeschichtliche Ausstellung des Stadtarchivs Cham „April 1945 - Zur Erinnerung an 75 Jahre Kriegsende in Cham“ zu sehen, die Laufzeit der Ausstellung wurde verlängert. Inzwischen sind über 75 Jahre vergangen, seitdem der Zweite Weltkrieg zu Ende ging. Um die Erinnerung an diese Zeit nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, stellte das Stadtarchiv Cham diese heimatgeschichtliche Ausstellung zusammen. Im ehemaligen Armenhaus, dem jetzigen Museum SPUR, Schützenstraße 7, führen historische Fotos, erläuternde Texte und Exponate zurück in jene dramatischen Tage im April 1945. Zur Sicherheit ist die Zahl der gleichzeitig anwesenden Besucher beschränkt, ein Mindestabstand von 1,5 m wird gewahrt. In den Ausstellungsräumen ist das Tragen einer FFP2 Maske verpflichtend, es gelten die üblichen AHA-Regeln. Besucher werden gebeten, telefonisch unter 09971 8579-410 (Mo-Fr 9 - 17 Uhr, Sa 9.30 – 12 Uhr) einen Termin zu buchen, die Terminvergabe ist auch direkt an der Eingangstür möglich. Die Kontaktdaten werden vorübergehend erfasst. Diese Regeln gelten für alle Besucher gleichermaßen. Das Museum heißt alle herzlich willkommen. Museum SPUR Cham Schützenstraße 7 93413 Cham kultur@lra.landkreis-cham.de , www.cham.de Organisator: Städtische Galerie im Cordonhaus, Propsteistr. 46 Propsteistraße 46 93413 Cham +49 9971 / 8579 - 420 http://www.cham.de/Kultur-Freizeit/Kultur/Galerien-Museen/St%C3%A4dt-Galerie-Cordonhaus anjalie.chaubal@cham.de Organisation: Landratsamt Cham http://www.bayerischer-wald.org touristik@lra.landkreis-cham.de Bildnachweis: - Museum SPUR 2015_Chaubal.jpg Dieser Eintrag erfolgt über die Content-API eT4 META® der hubermedia GmbH (http://hubermedia.de/et4-meta). - Ausstellungen und Kunst
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Sonderausstellung - Im Lande des Christkinds
📣 Nächste/r: 01.12. 09:00: Wallfahrtsmuseum : Adventskalender aus der Sammlung Esther Gajek. Von 12-13 Uhr ist zur Mittagspause geschlossen. Weltweit größte Sammlung zu Gast im Wallfahrtsmuseum Neukirchen b. Hl. Blut Ausstellung 1. Dezember 2021 bis 2. Februar 2022 Gut hundertzwanzig Jahre ist es her, da erschien der erste gedruckte Adventskalender: 1902 in Hamburg, eine Weihnachtsuhr, 1904 in Stuttgart ein Bild mit 24 Szenen. Mit diesem Ausschneidebogen begann der Siegeszug eines Kalenders für die Tage vom 1. bis zum 24. Dezember: zuerst in Deutschland, dann in Westeuropa und inzwischen in vielen Ländern der Erde. Aus der bedeutendsten Sammlung von Adventskalendern der Regensburgerin Esther Gajek wurden für die Ausstellung im Wallfahrtsmuseum Neukirchen b. Hl. Blut aus über 3.000 Exemplaren etwa 80 alte, kostbare und interessante Stücke ausgewählt. Von dem ersten Bild-Adventskalender „Im Lande des Christkinds“ über die „Weihnachtsuhr“ und die „Himmelsleiter“ spannt sich der Bogen über den nationalsozialistischen Adventskalender „Vorweihnachten“ und die „Verschneite Himmelsstadt“ der DDR bis in die Gegenwart zu Comicfiguren und zur Teddy-Weihnacht. Türchenkalender sind genauso vertreten wie Zieh- und Steckkalender, Adventskapellen und große, dreidimensionale Exemplare mit Überraschungen - nicht zu vergessen die vielen Adventskalender mit Schokolade-Füllung, wie sie seit 1925 hergestellt werden. (Text: Maria-Luise Segl M.A.) Abbildung: „Christkindleins Haus“, Nikolauskalender (ab dem 6.12.) mit Papierfenstern zum Öffnen. Illustration: Dora Baum, Reichhold & Lang, München, um 1925, Sammlung Esther Gajek Dora Baum: Das Christkind im Walde. Adventskalender mit Ziehfiguren. Reichold & Lang, München 1934, Foto: Esther Gajek Organisator: Wallfahrtsmuseum Marktplatz 10 93453 Neukirchen b. Hl. Blut +49 9947 / 940823 http://www.wallfahrtsmuseum.de tourist@neukirchen.bayern Organisation: Landratsamt Cham http://www.bayerischer-wald.org touristik@lra.landkreis-cham.de Bildnachweis: Esther Gajek - Sonderausstellung - Im Lande des Christkinds Dieser Eintrag erfolgt über die Content-API eT4 META® der hubermedia GmbH (http://hubermedia.de/et4-meta). - Ausstellungen und Kunst
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