Drachenführung "Bewegter Drache"
📣 Nächste/r: 19.10. 10:30: Drachenhöhle : Führungen "Bewegter Drache" - Erleben Sie den weltweit größten Schreitroboter in voller Aktion! Ein Highlight, das Sie nicht verpassen dürfen! Erfahren Sie mehr über die Hintergründe, die Entstehungsgeschichte und die Technik, bevor Sie dieses Fabelwesen live und in voller Aktion erleben. Staunen Sie über die natürlichen Bewegungsabläufe, wenn der Drache auf Sie zuschreitet, er wird Sie anlächeln, aber auch grimmig anfletschen. Und wenn Ihnen das Ungeheuer dann meterlange Feuerstöße entgegenschleudert, heißt es - Abstand halten! Der Further Drache ist der größte vierbeinige Schreitroboter der Welt voll mit modernster Elektronik und verblüffenden Spezialeffekten! Mit den gewaltigen Ausmaßen von 4,5 m Höhe und 15,5 m Länge, 3,8 m Breite, 12 m Flügelspannweite und einem Gewicht von 11 t hat das Untier nun auch die offizielle Bestätigung mit dem Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde. Es verfügt über natürlich Bewegungsabläufe, eine aus­gefeilte Gesichtsmimik und schleudert meterlange Feuerstöße aus seinem Rachen. Die Firma Zollner hat mit dem Mechatronik-Netzwerk im Landkreis Cham in Zusammenarbeit mit Hollywood-Spezialisten, Raumfahrt-Forschung und führende deutschen Roboter-Herstellern den Further Drachen ins Leben gesetzt: Eine weltweit einmalige Sensation! In der Drachenhöhle stehen Audioguides kostenlos in deutscher, tschechischer, englischer und französischer Sprache zur Verfügung. Bei den Führungen „Bewegter Drache“ staunen Sie über die natürlichen Bewegungsabläufe, wenn der Drache auf Sie zuschreitet. Er wird Sie anlächeln, aber auch grimmig anfletschen. Und wenn Ihnen das Ungeheuer dann meterlange Feuerstöße entgegenschleudert, heißt es – Abstand halten! Organisator: Tourist - Information Furth im Wald, Schloßplatz 1 Schloßplatz 1 93437 Furth im Wald +49 9973 / 50980 http://www.furth.de tourist@furth.de Organisation: Landratsamt Cham http://www.bayerischer-wald.org touristik@lra.landkreis-cham.de Bildnachweis: Andreas Mühlbauer - Drachenführung - Feuerspeiend schreitet er auf Sie zu! Andreas Mühlbauer - Drachenführung - Erleben Sie den Further Drachen hautnah! Andreas Mühlbauer - Drachenführung - Der Further Drache ist der größte Schreitroboter weltweit Andreas Mühlbauer - Führung "Bewegter Drache" - Arena Dieser Eintrag erfolgt über die Content-API eT4 META® der hubermedia GmbH (http://hubermedia.de/et4-meta). - Führungen, Exkursionen, Besichtigungen
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Pferdeschlitten oder -kutschfahrt - ein unvergessliches Urlaubserlebnis!!
📣 Nächste/r: 02.11. 18:00: Pfeffer Christian: Für Romantiker: Eine Pferdeschlitten- oder kutschfahrt durch die Arracher Winterlandschaft. Weitere Informationen: Los geht's ... genießen Sie eine Rundfahrt im schönen jungen Luftkurort! Termine: von November bis Februar: jeden Mittwoch um 11:00 Uhr, Freitag um 14:00 Uhr & jeden Samstag um 17:00 Uhr (mit Einkehrmöglichkeit). zusätzlich von März bis Oktober: jeden Donnerstag und Freitag um 16:30 Uhr & Samstag um 20:00 Uhr Ihnen passen die angegebenen Termine nicht? Sie können Ihre Kutschfahrt natürlich nach Ihren Wünschen selbst buchen bei: - Arrach: Jürgen Meindl, (fährt von November bis März mittwochs und donnerstags; ab März bis Oktober nur noch donnerstags) Ahornstr. 5, Tel. 09943/943577 - Ottenzell: Pfeffer Christian, Hohenwarther Str. 24, (fährt ganzjährig freitags und samstags) Tel. 09943/2589 oder 0151/53859590. Kosten: Erw.€ 9,--, Ki.€ 5,-- (Ki.0-4 J. frei!) mit Gästekarte Arrach/Lam/Lohberg! Anmeldung: einen Tag vorher in der TI-Arrach, Lam oder Lohberg erforderlich! Wir wünschen Ihnen viel Spaß! Organisator: Pfeffer Christian Hohenwarther Straße 24 93474 Arrach +49 9943 / 2589 Organisation: Landratsamt Cham http://www.bayerischer-wald.org touristik@lra.landkreis-cham.de Bildnachweis: Tourist-Info Arrach - Pferdeschlittenfahrt Dieser Eintrag erfolgt über die Content-API eT4 META® der hubermedia GmbH (http://hubermedia.de/et4-meta). - Führungen, Exkursionen, Besichtigungen
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DAS besondere Urlaubserlebnis: Pferdekutschfahrten durch den Luftkurort Arrach
📣 Nächste/r: 06.03. 16:30: Pfeffer Christian: Als besonderes Urlaubsschmankerl bieten wir Ihnen einen eindrucksvollen "Ausflug zu Pferd" an. Weitere Informationen: Los geht's ... genießen Sie eine Rundfahrt im schönen jungen Luftkurort Arrach! Termine: von November bis Februar: jeden Mittwoch um 11:00 Uhr, Freitag um 14:00 Uhr & jeden Samstag um 17:00 Uhr (mit Einkehrmöglichkeit). zusätzlich von März bis Oktober: jeden Donnerstag und Freitag um 16:30 Uhr & Samstag um 20:00 Uhr Ihnen passen die angegebenen Termine nicht? Sie können Ihre Kutschfahrt natürlich nach Ihren Wünschen selbst buchen bei: - Arrach: Jürgen Meindl, (fährt mittwochs und donnerstags; ab März bis Oktober nur noch donnerstags) Ahornstr. 5, Tel. 09943/943577 - Ottenzell: Pfeffer Christian, Hohenwarther Str. 24, (fährt ganzjährig freitags und samstags) Tel. 09943/2589 oder 0151/53859590 Dauer: jeweils ca. 1 Stunde Preis: 9,-- Erw. / 5,-- Kinder (4-12 J.) mit Gästekarte Lamer Winkel (Arrach, Lohberg oder Lam! Wir wünschen Ihnen viel Spaß! Organisator: Pfeffer Christian Hohenwarther Straße 24 93474 Arrach +49 9943 / 2589 Organisation: Landratsamt Cham http://www.bayerischer-wald.org touristik@lra.landkreis-cham.de Bildnachweis: Tourist-Info Arrach - Pferdekutschfahrten Dieser Eintrag erfolgt über die Content-API eT4 META® der hubermedia GmbH (http://hubermedia.de/et4-meta). - Führungen, Exkursionen, Besichtigungen
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„Vom Brett’l grutscht“ – Kulturtour mit Geschichten über die Totenbretter & Marterl zum Kolmstein mi
📣 22.10. 13:30: Arrach: Totenbretter ... man findet sie gerade in unserer Gegend, sehr oft am Ortsausgang platziert. Welche Geschichten sich dahinter wohl verbergen? Dies alles und noch viel mehr erfahren Sie von unserer Wanderführerin, die sie auf dieser interessanten Wanderung zum Kolmstein begleitet. Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko und Gefahr, keine Haftung für die Veranstalter! Wegbeschreibung: Zunächst gehen wir in Richtung Ortsmitte Haibühl. Wir überqueren die Straße und folgen dem Pilgerweg über die Schwarzhölzlstraße nach Hinterhaibühl . Wir machen einen kurzen Halt an den Totenbrettern und erfahren von der Führerin Interessantes über deren Geschichte. Meist steht auch ein Marterl inmitten der Bretter. Auch hierzu erfahren Sie geschichtliches über dessen Tradition. Weiter führt uns der Weg Richtung Kolmstein. Nach einiger Zeit erreichen wir die Kreuzwegstationen . Der Bauer Josef Aschenbrenner von Stadlern hat 1886 von der Haibühl-Ottenzeller Seite her, die letzten zweihundert Meter bergan, einen Kreuzweg errichten lassen. Die vierzehn Säulen waren aus Eichenholz, gut behauen, etwa vier Fuß (1,20 m) über dem Erdboden hervorstehend. An der oberen Frontseite waren die vierzehn Kreuzwegtafeln aus Blech befestigt. Die Tafeln waren vom hiesigen Maler Jakob Stoiber, oder von seinem Sohn Josef, bemalt. Die Säulen waren ohne Anstrich. Auf den Säulen waren die vierzehn Kreuze, gleichfalls aus Eichenholz und schwarz angestrichen. Die Säulen waren voneinander 50 Fuß (=15m) entfernt. (Dies steht in einem Schreiben des Pfarramts Lam an das Bischöfliche Ordinariat in Regensburg.) 1944 ließ die Familie Altmann von Stadlern von Haibühl-Ottenzell her einen neuen Kreuzweg aufstellen. Karl Stoiber von Haibühl hat 32x35 cm große Blechtafeln mit den Bildern des Fugel'schen Kreuzweges bemalt. Diese Blechtafeln wurden durch Gitter und Glas geschützt. Am 17. September 1944 wurde der neu errichtete Kreuzweg durch einen Franziskanerpater von Neukirchen benediziert. Da der Kreuzweg von Haibühl-Ottenzell her, den Karl Stoiber von Haibühl 1944 gemalt hat, stark beschädigt war, ließ die Familie Altmann von Stadlern 1971 einen neuen Kreuzweg aus 14 Steinsäulen mit Abdruckfiguren errichten. Bald erreichen wir das malerisch gelegene Wallfahrtskircherl in Kolmstein - Denkmal der Gottes- und Nächstenliebe und Heiligtum Mariens. Wir stärken uns nach dem Aufstieg bei Kaffee, Kuchen oder einer Brotzeit in der Gaststätte “Kolmsteiner Hof”. Anschließend besichtigen wir das Wallfahrtskircherl mit dem berühmten Gnadenbild der schmerzhaften Mutter Gottes von Kolmstein und hören Geschichten vom ehemaligen Pestfriedhof am Kolmstein und der Erbauerin des Kircherl “ Klara Wartner”, die auch im Seitenanbau des Kircherls begraben wurde. Wir wandern über den idylisch gelegenen Oasiedlabrunn quer durch den Wald zum Ausgangspunkt Haibühl zurück . Dort haben wir in der St. Wolfgangskirche noch die Möglichkeit, die Hinterglasbilder u.a. auch der bekannten Volksmaler- und Bildhauerfamilien Stoiber aus Haibühl, zu besichtigen. Gesamtkilometer ca. 8 km, leichte Tour DER WOLFGANGWEG Der Pilgerweg führt von Böbrach nach Neukirchen/Hl. Blut: über Drachselsried, Arnbruck, Arrach, Haibühl und Kolmstein. Weitere Wegstrecken: Viechtach-Böbrach (Herzstück) Neukirchen/Hl. Blut nach Regensburg (St. Emmeram): über den Hohen Bogen nach Kötzting, Chamerau, Chammünster, Cham, Roding, Walderbach und Reichenbach (Klöster Reichenbach u. Walderbach). Böbrach/Viechtach nach St. Wolfgang (Oberösterreich): über Kollnburg, St. Englmar (Wolfgangskirche Rettenbach), Kostenz (Kloster), Grandsberg, Metten. Von dort aus auf dem Via Nova nach St. Wolfgang (Oberösterreich am Wolfgangsee). Pilgern - als Grunderfahrung des Menschen Pilger stammt vom lateinischen Wort peregrinus (oder peregrinari, in der Fremde sein) ab, was Fremdling bedeutet. Im Kirchenlatein als pelegrinus abgewandelt, bezeichnet es eine Person, die aus religiösen Gründen in die Fremde geht, zumeist eine Wallfahrt zu einem Pilgerort unternimmt, zu Fuß oder unter Verwendung eines Verkehrsmittels. Der Anlass kann eine auferlegte Buße sein und das Bemühen, einen Sündenablass zu erhalten, die Erfüllung eines Gelübdes, die Hoffnung auf Gebetserhörung in einem bestimmten Anliegen oder auf Heilung von einer Krankheit, religiöse Vertiefung oder Abstattung von Dank. Ziel ist ein als heilig betrachteter Ort, etwa eine Wallfahrtskirche, ein Tempel, ein Baumheiligtum usw. Näheres zur Etymologie Wortwörtlich ist der Pilger einer, der per agrum, also von über Land, von jenseits des ager romanus kommt, wobei mit ager nicht unser Acker, eben bebautes Feld gemeint ist, sondern das besessene, zur Civitas gehörige Land. Insofern ist Fremdling eine angemessene Übersetzung des Begriffes. Der Weg Einmal zur Reise aufgebrochen, mit Licht in der Seele, mit fröhlichem Herzen, die Gedanken auf das Ziel gerichtet, muss man auch durchhalten. Der Weg ist lang, und es liegen viele Berge auf ihm. Im Angesicht von Schwierigkeiten kann die Versuchung aufkommen, sich dem Verlangen nach Leichtigkeit hinzugeben und den Weg zu verlassen. Doch man darf nicht aufgeben, sich nicht beschweren, und nicht aufhören zu lächeln, das Ziel ist den Einsatz wert, und der Pfad wird dadurch auch angenehmer für andere. Es ist klar, dass diese die wandern, müde werden. Das Licht des Ziels ist anziehend und ermuntert uns weiterzugehen, doch es ist unverzichtbar unsere Kräfte wieder aufzufüllen wenn wir dies mit Haltung machen wollen. Die heilige Josemaria lehrte, dass wir die Nahrung die wir brauchen um voran zu kommen, in unseren Begegnungen mit Gott erlangen: In der Eucharistie und dem Gebet. Dort füllen wir uns auf, mit spiritueller Energie um fortzuschreiten, mit der Stärke die es uns erlaubt uns sicher zu fühlen, und geliebt von Gott. Aufbruch Ebenso wie ihre Vorfahren in Krisenzeiten früherer Jahrhunderte machen die Pilger sich auf den Weg zu heiligen Stätten und Orten der Kraft, der Hoffnung und des Glaubens. Unterwegs erleben Sie als Pilger die Natur und ihre Elemente unmittelbar und im Ganzen können Sie Ausgleich und Entspannung in der Bewegung finden kommen Sie als Pilger mit dem einfachen Leben und überraschenden Situationen in Kontakt begegnen Sie anderen, zwar verschiedenen Menschen, jedoch mit ähnlichem Antrieb und gleicher Zielrichtung können Sie das Tempo und den Rhythmus wiederfinden, die Ihnen gut tun entdecken Sie Ihre eigenen Wurzeln in der Natur und Ihre Zugehörigkeit in der Kultur und Geschichte spüren Sie eine Erweiterung Ihres geistigen und seelischen Horizontes Ankunft Wenn der Pilger am Ziel ankommt, hat er eine Wandlung durchlebt. Die Bewegung und Erfahrung im Gehen hat ihn auch im Innersten bewegt. Er kann jetzt - zuhause - beginnen, die Weichen in seinem Leben neu zu stellen und diesem eine andere Richtung geben. Er schöpft aus der Energiequelle seiner Pilgererfahrung. Der VereinBischof WolfgangWolfgangswegePilgernKünstler am WegHistorischesVeranstaltungenKontaktImpressumLinksPilgerweg St. Wolfgang e.V. Der Pilgerweg St. Wolfgang e.V. hat es sich zum Ziel gesetzt, Künstler entlang des Wolfgangsweges zu fördern. Dori Stuffer, Malerin und Bildhauerin, Atelieradresse: Kreuzbergstraße 11, 94234 Viechtach, Tel.. 09942 3565 Die Künstlerin Dori Stuffer - Schäfchen zählen auf dem Pilgerweg Es geht nicht um Vollkommenes. Ein Stück Blech, zwei Blechscheren und ein Hammer. Dazu eine kleine Garage als Werkstatt, ausreichend Phantasie und eine riesige Portion handwerkliches Geschick. Schon ist das Kunstwerk fertig. Mehr braucht Dorothea Stuffer nicht, um die süßen Blechschafe herzustellen, die Viechtachern und Gästen der Stadt wahrscheinlich sofort auffallen, wenn sie in den Ort hineinfahren. Mit einfachsten Mitteln werkelt die 53-jährige Künstlerin an ihren Skulpturen, die bei Jung und Alt Entzücken hervorrufen. Liebevoll wird jede einzelne verziert, so dass keine dem anderen gleicht. Aber was machen denn all die Blechschafe am Wegesrand? Diese Frage wird sich wohl schon so mancher Besucher irritiert gestellt haben. Klein, groß, in der Herde, allein, bunt, einfarbig ­ in allen Variationen sind die Blechtiere zu bestaunen. Bei genauerem Betrachten fällt auf, dass einige der Schafe mit dem Aufdruck “Pilgerweg“ beschriftet sind. Die Schäfchen markieren also einen Weg: den Pilgerweg Sankt Wolfgang. Dieser Pilgerweg ist ein Projekt, das sich als Ziel einen grenzüberschreitenden Weg zu Ehren des Heiligen Wolfgang gesetzt hat. Das Herzstück führt von Viechtach zur Wallfahrtskapelle Sankt Wolfgang in Böbrach. “Es ist ein Selbstläufer, erklärt Dorothea Stuffer begeistert. Die Idee des Pilgerweges sei sehr gut angekommen und ziehe immer weitere Kreise. Und warum ausgerechnet Schafe als Markierung des Weges? “Es war zunächst Intuition, erzählt die sympathische Künstlerin. Später habe sich die Intuition als richtig herausgestellt: “Der Heilige Wolfgang wird schließlich als Hirte dargestellt. Und Hirte und Schafe gehören zusammen. Auch wenn Dorothea Stuffer im Moment viel Zeit damit verbringt, Blechtiere ­ unter anderem zum Beispiel auch Blechreiter, die den Kötztinger Pfingstreiterweg weisen ­ herzustellen, so ist das nicht das einzige Arbeitsgebiet. Neben der Blechkunst ist die Malerei das zweite Standbein der Künstlerin. Dabei geht es Dorothea Stuffer, die an der Münchner Akademie der Bildenden Künste Bildhauerei und Kunsterziehung studiert hat, nicht um fertige Bildobjekte, sondern um die Kunst als Lebenshaltung. Für sie stellt Kunst einen Dialog dar. Nichts Endgültiges, Vollkommenes: “Man muss etwas bewegen. So könne es Jahre dauern, bis ein Bild fertig sei, erzählt Dorothea Stuffer. Sie verändere ihre Bilder ständig, es könne zum Beispiel passieren, dass aus einem hochformatigen plötzlich ein querformatiges Bild werde. Oder dass eine sitzende Frau zu einer liegenden Gebärenden werde. Deshalb benenne sie ihre Bilder auch ständig um. “Ich hab kein fertiges Bild im Kopf, bevor ich mit dem Malen beginne, erklärt die Künstlerin. Das Bild entstehe erst nach und nach während des Malprozesses. Und auch wenn sie es nicht plane, so entstünden doch häufig christliche Motive. Dass sie eine große Tierliebhabern ist, kommt nicht nur bei ihren Blechskulpturen zum Ausdruck: Auch auf ihren Bildern sind neben menschlichen Figuren immer wieder Tiere zu sehen: “Ich setze sie in Landschaften und erzähle, was ich erlebe und was meine Wirklichkeit ist. So verwundert es nicht, dass bei Dorothea Stuffer, ihrem Mann und ihren Kindern Tiere auch privat eine große Rolle spielen: Ein Hund, sieben Schafe und ein Pferd gehören zur Familie. Einen anderen Beruf als Künstlerin kann sich Dorothea Stuffer nicht vorstellen: “Schon als kleines Mädchen habe ich gemerkt, dass ich zum Bildermachen bestimmt bin. (Quelle: Viechtach aktuell vom 10.05.2007; Bericht: Stefanie Huber ) Weitere Informationen unter: www.wolfgangsweg.de Organisator: Gemeinde Arrach/Tourist Information 93474 Arrach +49 9943 / 1035 http://www.arrach.de tourist@arrach.de Organisation: Landratsamt Cham http://www.bayerischer-wald.org touristik@lra.landkreis-cham.de Bildnachweis: Tourist-Info Arrach - Totenbretter Dieser Eintrag erfolgt über die Content-API eT4 META® der hubermedia GmbH (http://hubermedia.de/et4-meta). - Führungen, Exkursionen, Besichtigungen
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"Auf Skiern im Winterwald" ... am Fuße von Rauchröhren Mittagsstein mit dem Förster Fritz Reiter
📣 Nächste/r: 02.01. 13:15: Arrach: Gestartet wird um 13:20 Uhr bei der Tourist-Info Arrach. Ausgerüstet mit unseren Langlaufskiern, erfolgt die kurze Anfahrt zum Skigebiet Eck-Riedelstein mit dem Skibus Arrach-Zellertal. Ab hier folgen wir der „Riedelsteinloipe“. Wir bewundern die wilden in winterlichem weiß getünchten Felsgebilde und friedlich eingebettete Wälder und erfahren wissenswertes über „Winterphänomene“, „Wie stellen sich Tiere auf den Winter ein?“ oder lernen Sie am Rande des Auerhahn-Schutzgebietes im Schnee Spuren zu lesen wie in einem aufgeschlagenen Buch. Nach ca. 1 1/2 Std. erreichen wir wieder den Ausgangspunkt Eck-Riedelstein, dort können wir noch im Berggasthof eine Rast einlegen, bevor um 16:00 Uhr die Rückfahrt nach Arrach erfolgt . Eine naturkundliche Exkursion auf Langlaufskiern der besonderen Art! Förster Fritz Reiter wird sie auf der Tour durch die malerisch verschneiten Arracher Wälder begleiten. Fritz Reiter ist nicht nur Waldfachmann, er ist auch u.a. ein Experte auf dem Gebiet der Vogelkunde und im „Europäischen Jahres der Freiwilligkeit 2011" vom Bayerischen Umweltministerium mit dem „Grünen Engel“ ausgezeichnet worden. Treffpunkt: 13:10 Uhr TI-Arrach Kostenbeitrag: Teilnahme kostenlos für Gäste mit Gästekarte und Einheimische aus Arrach,Lam und Lohberg) (Auswärtige Feriengäste/Einheimische zahlen 5,-- €) Kinder frei! Die Teilnahme ist auf 15 Personen beschränkt! Anmeldung: spätestens 1 Tag vorher in der TI-Arrach Tel. 09943/1035! Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko und Gefahr, keine Haftung für die Veranstalter! Hier einige Info's von Auerhuhn & Co.: Das Auerhuhn gehört zu den Rauhfußhühnern- so benannt nach den befiederten Beinen. Gerade diese Laufbefiederung ermöglicht es diesem Vogel neben der Nahrungsumstellung auch die langen Winter in ihrem Lebensraum zu überstehen. Das Auerwild, unsere größte Rauhfußhuhnart ist in Deutschland im Alpenraum und in einigen Mittelgebirgen verbreitet. Hier besiedelt es v.a. die höheren Stufen des Bergmischwaldes und des lichten Fichtenwaldes. Im Winter ernährt sich das Auerwild überwiegend von Nadeln verschiedener Koniferenarten. Die Nadeln sind im Gegensatz zur Sommernahrung (Beeren, Knospen, Gräser usw.) sehr nährstoffarm. Oftmalige Störung ist deshalb gerade im Winter für die Art verhängnisvoll. Vor allem der männliche Vogel der Hahn besticht durch seine Größe und seine Farbenpracht. Vor allem im zeitigen Frühjahr stellt der Hahn in der Balz sein Federkleid voll zur Schau. Dabei läßt er seinen in mehreren verschiedenen Balzstrophen unterteilten Balzgesang hören. Die Henne weist dagegen nur ein gesprenkeltes braunes Gefieder auf was sie bei der Brut und Jungenaufzucht gut tarnt. Das Auerwild ist im allgemeinen durch seine scheue Lebensweise sehr schwer zu beobachten, aber gerade im Winter läßt es sich sehr gut durch Fährten im Schnee oder Losungsfunde unter sogenannten Schlafbäumen nachweisen. Wer Glück hat kann auch eine "Schneehöhle" des Waldvogels im Winter ausmachen. Bei sehr widrigen Wetterbedingungen im Winter, läßt sich der Vogel oftmals regelrecht einschneien. Organisator: Tourist-Info Arrach Lamer Straße 78 93474 Arrach +49 9943 / 1035 http://www.arrach.de tourist@arrach.de Organisation: Landratsamt Cham http://www.bayerischer-wald.org touristik@lra.landkreis-cham.de Bildnachweis: t - Loipe Dieser Eintrag erfolgt über die Content-API eT4 META® der hubermedia GmbH (http://hubermedia.de/et4-meta). - Führungen, Exkursionen, Besichtigungen
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"Riechen und schmecken die Natur neu entdecken" ... Kräuterführung mit der Kräuterpädagogin
📣 Nächste/r: 13.05. 09:30: Arrach: „Riechen und Schmecken - die Natur neu entdecken“ ... unter diesem Slogan finden von Mai bis Oktober jeden Mittwoch um 9.30 Uhr Familien-Kräuterführung mit unserer Kräuterpädagogin Monika Eckl im Arracher Veranstaltungsprogramm statt. Frau Eckl, Bäuerin aus Haibühl, bringt aufgrund ihrer beruflichen Bildung und Lebenserfahrung eine besondere Beziehung zur heimischen Kulturlandschaft mit. Im Rahmen einer fachlich-pädagogischen Zusatzausbildung im Bereich Ethnobothanik, d.h. der traditionellen, nicht kultivierten Nahrungs- und Heilpflanzen, hat sich die Haibühler Kräuterpädagogin beim Amt für Landwirtschaft und Forsten Cham, in Zusammenarbeit mit der Gundermannschule (Eifel) in 240 Unterrichtsstunden weiterqualifiziert. Frau Eckl und weitere ausgebildete qualifizierte Kräuterpädagogen haben sich gemeinsam zur sogenannten „Unkräuterschule“ zusammengeschlossen und tragen mit Ihren Führungen, Seminaren und Kursen zur nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raumes bei. Neben Vorträgen, z.B. beim örtlichen Frauenbund, liefert die Pädagogin mit dem sogenannten „Grünen Klassenzimmer“ einen wertvollen Beitrag zum gewohnten Schulunterricht. In spielerischer Weise bringt sie den Kids die Bedeutung und die Wichtigkeit der „Allerweltsunkräuter“ nahe. Bei der 2 stündigen „Wanderung“ durch die nahegelegenen Wiesen gibt sie ihr Wissen an die interessierten Naturliebhaber weiter. Als Abschluss werden die gesammelten Kräuter als Kostprobe in verschiedenen Varianten zubereitet. Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko und Gefahr, keine Haftung für die Veranstalter! Organisator: Gemeinde Arrach/Tourist Information 93474 Arrach +49 9943 / 1035 http://www.arrach.de tourist@arrach.de Organisation: Landratsamt Cham http://www.bayerischer-wald.org touristik@lra.landkreis-cham.de Bildnachweis: Tourist-Info Arrach - Kräuterführung Dieser Eintrag erfolgt über die Content-API eT4 META® der hubermedia GmbH (http://hubermedia.de/et4-meta). - Führungen, Exkursionen, Besichtigungen
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Streifzug durch die NATUR-ART-PARKS-ARRACH ...
📣 08.05. 09:00: NaturArtParks: Erleben Sie Natur, Kunst, Kultur und regenerative Energie in einmaliger Kombination! Das Konzept des Arracher Natur-Art-Parks geht um einen rund drei Kilometer langen “Klima-Terrain-Rundweg”, der mitten in Arrach den sogenannten “Natur-Art-Park” bildet. Der Weg ist ein Netzwerk der besonderen Art, und verbindet den “Seepark”, mit dem “Arracher Moor-Park” (Naturschutzgebiet), den “Energiepark auf Gut Kleß” und die bestehenden Handwerks-Kunststätten und zwei Museen, und macht die Gemeinde Arrach zu einer Art “Freizeit-Bildungsstätte Natur” mit einer besonderen kulturellen Note. Gestartet wird am Parkplatz "Seepark”, dort überquert man die Staatsstraße, die aufgrund dieser Maßnahme im Bereich zwischen der Ampelkreuzung und der Tankstelle zu einer “Ortsdurchfahrt” umgewidmet wurde. Die Überquerung der Staatsstraße wird dadurch sicherer. Von der anderen Fahrbahnseite aus geht es zum Zugang für den Moorlehrpfad. Nach dem Durchschreiten der kunstvoll gestalteten Eingangstore erhält man vom Führer und im Info-Pavillon erste Informationen über dieses einzigartige Naturdenkmal. Danach geht eine bergwärts führende Verbindung zum “Energiepark Gut Kleß”. Dort erfährt man interessante Informationen zum betriebseigenen Sägewerk Kleß, zu den mit Wasserkraft betriebenen Stromgeneratoren und zu den zwei Photovoltaik-Anlagen. Außerdem können Sie das alte Mühlrad und die Wasserstauanlage mit Kraftwerk besichtigen. Vorbei an der alten Steinbrücke, die vor Jahrzehnten von einem gewaltigen Hochwasser verschoben wurde, führt der Rundweg weiter zur “Kunstsattlerei Geiger”, wo man bei der Herstellung von Pferdegeschirren und beim kunstvollen Besticken zuschauen kann. Nur wenige Meter entfernt, in der “Bio-Bäckerei Drexler”, erfährt man, wie auf traditionelle Art, wohlschmeckendes Brot zubereitet wird. Nur wenige hundert Meter weiter wartet eine der interessantesten, privaten Museumslandschaften im ganzen Bayerischen Wald auf seine Besucher. Neu ist dabei das “Mineralienmuseum”. In geschmackvoll gestalteten Holzvitrinen wird hier sehr attraktiv alles an “Steinen” präsentiert, was im Bayerischen Wald “schlummerte”, bis es engagierte Mineraliensucher ans Tageslicht brachten. In der unmittelbaren Nachbarschaft im sogenannten “Drexler-Hof”, schließt sich das “Bayerwald-Handwerksmuseum” an. In diesem nicht minder interessanten Museum, wird der Besucher in die Zeit der früheren Handwerkstechniken und Künste im Bayerischen Wald versetzt. Gleich nebenan geht es in der “Bärwurzerei Drexler” nicht nur um die Herstellung jenes Schnapses, der vielen Gästen beinahe als Synonym für den Bayerischen Wald schlechthin gilt. Vielmehr können die Besucher der Schaubrennerei auch Zeuge werden, wie aus unscheinbaren Waldbeeren, und Obst aus eigenem Anbau, erlesener Likör wird. Hier wird eine kleine Rast eingelegt und ein paar der köstlichen Schmankerl probiert. Es wäre sicher schade, wenn Tour hier bereits beenden würde. Auf dem Weg zur Ampelkreuzung an der Staatsstraße kommt man nämlich zum neu gestalteten “Glastor”, das als Symbol für die Glasstraße im Lamer Winkel für das alte Handwerk wirbt. Alsbald endet unsere interessante Führung durch den Klima-Terrain-Weg der Natur-Art-Parks Arrach. Besonders schön und einzigartig sind die Hinweistafeln auf dem Moorlehrpfad, die aus einer Komposition aus Metall und sehr hochwertigem Glas von der Fa. Weinfurtner aus Arnbruck geschaffen worden sind. Entlang des ganzen Weges werden auch in naher Zukunft immer wieder Glaskunstwerke zu sehen sein. Weitere Attraktionen, z.B. vom Sturm gebrochene Bäume werden als Werkstoff für Kunstgegenstände dienen. Des Weiteren ist geplant, dass der gesamte Bereich des “Natur-Art-Parks” auch als Grundlage für die Umwelterziehung an den Schulen, als “grünes Klassenzimmer”, dienen soll. Treffpunkt: 09:00 Uhr beim Seepark-Parkplatz Dauer: ca. 2 Std. Termine: Mai bis Oktober jeweils freitags Anmeldung: spätestens 1 Tag vorher in der TI-Arrach erforderlich! Kosten: Teilnahme kostenlos für Gäste mit Gästekarte und Einheimische aus Arrach,Lam und Lohberg) (Auswärtige Feriengäste/Einheimische zahlen 5,-- €) - Kinder frei! Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko und Gefahr, keine Haftung für die Veranstalter! Organisator: Gemeinde Arrach/Tourist Information 93474 Arrach +49 9943 / 1035 http://www.arrach.de tourist@arrach.de Organisation: Landratsamt Cham http://www.bayerischer-wald.org touristik@lra.landkreis-cham.de Bildnachweis: Tourist-Info Arrach - Natur-Art-Park-Arrach Dieser Eintrag erfolgt über die Content-API eT4 META® der hubermedia GmbH (http://hubermedia.de/et4-meta). - Führungen, Exkursionen, Besichtigungen
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