Rolf Miller - "Obacht Miller"
📣 22.11. 20:00: Magnobonus-Markmiller-Saal: „OBACHT MILLER“ – SE RETURN OF SE NORMAL ONE Hier der ausländerfeindliche Syrer, da der vegane Jäger, dort Achim, Jürgen und Rolf, wie immer zu viert im Sixpack, all inclusive. Alles scheint wie immer, und bleibt genauso anders. Die Zeiten ändern sich, Miller bleibt - trocken wie eh und je, in seiner unnachahmlichen Selbstgefälligkeit. „Me, myself and I“ - wo ist das Problem, ich bin mir genug - aber damit reicht es jetzt endlich noch lange nicht: OBACHT MILLER - das neue Programm von Rolf Miller. Das Halbsatz-Phänomen zeigt uns erneut, dass wir nicht alles glauben dürfen, was wir denken.... „Ball flach halten, kein Problem... ganz ruhig, alles schlimmer äh... wie sich‘s anhört...“ wie immer weiß Miller nicht, was er sagt, und meint es genauso, denn wenn gesicherte Ahnungen in spritzwasserdichte Tatsachen münden, wer erliegt da nicht Millers Charme. Eben. Und das Ganze auch noch besser wie in echt, als ob Gerhard Polt im Audi A6 neben ihm sitzt. Rolf Millers Figur kann einfach nicht anders: garantiert oft erreicht und nie kopiert. Und bleibt dabei einzigartig wie sie ist, versprochen. - Keine Sorge. Er verspricht uns ein Chaos der verqueren Pointen, mal ums Eck, mal gerade, mit und ohne Dings, lehnen Sie sich einfach zurück, entspannen Sie in ihrem Kampfanzug, und atmen Sie locker aus der Hose - in die Tüte. Und der Satiriker lässt wie immer nichts aus: die Notwendigkeit eines Atomkrieges, das unerlässliche Selfie beim Autobahngaffen, „äh, jaaaa, wieso denn nicht?“ - oder Jogis Jungs nach der Putin-WM. Und natürlich wie immer die „fleischfressende Freisprechanlage“ (so nennt Achim vorsichtig Millers Ex). Sie: „Und was ist wenn ich morgen sterbe?“ Er: „Freitag.“ Dabei fährt er weiter Cabrio durch die Welt, überzeugt im Diesel, denn Diesel ist Lebensgefühl. Trefflicher als ein Fan auf Facebook: „Was für ein sinnfreies Gestammel, krank, genial“ kann man es nicht formulieren. Millers Humor geht nach wie vor von hinten durch die Brust, nach dem Prinzip des großen Philosophen Bobby Robbson: „Wir haben den Gegner nicht unterschätzt, wie haben nur nicht geglaubt, dass er so gut ist.“ Mit „OBACHT MILLER“ gelingt es Miller im vierten Programm seiner namenlosen Figur endlich einen Namen zu geben. Sie haben dafür freie Auswahl, denn Sie kennen garantiert in ihrem Umfeld einen solchen Freelancer der Ignoranz, und da hilft dann halt wieder nur ein ironisches: eiwanfrei. Aktuelle Informationen unter www.rolfmiller.de
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OHRENFEINDT - TANZ NACKT. 2019
📣 04.10. 20:00: Veranstaltungszentrum Pfarrheim: OHRENFEINDT bitten zum Tanz. Nackt. "Normal", könnte man sagen. Schließlich ist das Trio in Hamburgs Rotlichtbezirk St. Pauli zu Hause. Aber OHRENFEINDT wären nicht OHRENFEINDT, wenn "Tanz nackt." nicht auch noch eine andere Dimension als den unbekleideten Tanz an der Stange hätte. "Tanz nackt ist ein Song über den Seelenstriptease, den es braucht, um jemanden hinter Deine Selbstschutz-Maske sehen zu lassen.", sagt Chris Laut, zuständig für die Geschäftsbereiche Bass, Harp und Hals. "Tanz nackt." steht für die nachdenklichen Momente. Aber nur für einen Augenblick, denn mit einer ordentlichen Fuhre straighter Rocker, schwerer Stampfer und schneller Haareschüttler und vor allem jeder Menge Spaß und Spielfreude liefern die Reeperbahn-Rocker postwendend das Mittel gegen die Sinnkrise, um mit Schmackes den Rock’n’Roll zu feiern, bis die Hals-Nasen-Ohren-Ärztin nur noch mit dem Kopf schüttelt. Auch Ärzte bangen eben head. Weil: muss. Auf der Tour zu ihrer achten Studioscheibe gehen OHRENFEINDT wieder zurück zu ihren Wurzeln. Chris Laut: "Wir konzentrieren uns auf das, was die Band von Anfang an ausgemacht hat: straighte Riffs ohne Fiesematenten mit klaren Ansagen in den Texten. Unsere Musik schwitzt, stampft, ächzt, kracht und rockt und rollt. Und das wollen wir möglichst nackt und ungeschminkt präsentieren." Entsprechend ungeschliffen und rau ist Ihr Sound, ob auf dem Tonträger oder live: direkt aus dem Leben mitten ins Gesicht. Da wird nichts schöngefärbt, breit gemacht, auf Hochglanz poliert. Drei Männer und ihre Instrumente spielen um ihr Leben – so wie Rock’n’Roll gefälligst zu sein hat! "Hier werden Trommelfelle massiert", singt Laut in "Rock’n’Roll Psychiater" (und meint damit nicht nur das kraftvolle Spiel von Schlagwerker Andi Rohde). Mal mit dem groben Besteck in "Porschekiller", mal verliebt in "Hallo, Frau Doktor", mal mit dem Bottleneck in "Bum Bum Ballett": OHRENFEINDT-Gitarrenbeauftragter Keule Rockt teilt stets mit der großen Kelle aus.
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